Die Geschichte vom Mannsloch (Trou à l'Homme)

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Im Jahr 1792 wurde ein schwedisches Schiff vom Sturm gegen die Felsen von Etretat geworfen und zerschellte. Das aufgewühlte Meer machte jeglichen Rettungsversuch unmöglich. Der Sturm tobte über 24 Stunden mit aller Kraft und spülte die Leichen der ertrunkenen Seeleute an den Strand. Auf dem Boden des Felsvorsprungs fand man den leblosen Körper eines Matrosen und trug ihn fort, um ihn zusammen mit seinen Kameraden in einem Grab zu bestatten. Er erwachte gerade zur rechten Zeit und erzählte wie er, nachdem er lange gegen die Wellen angekämpfte hatte, am Ende seiner Kräfte angekommen Gott seine Seele empfahl und die Besinnung verlor als ihn eine Welle ergriff und auf einen Felsvorsprung warf. Daher der Name dieser Grotte: Das Mannsloch (in Frz.: „le trou à l’homme“).

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